Vater unser
Vater unser der du bist.
Geheillicht werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe.
Dein täglich Brot gib uns heut.
Und vergib uns unsere Schuld.
Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung.
Sondern erlöse uns von allem, was nicht in deinem Willen erfolgt ist, denn wir sind dein.
Und die Kraft.
Und die Herrlichkeit.
In Ewigkeit.
Gib uns.

Das Gebet zuende sprechend, drehe ich mich zu dir um. Deine Hand liegt immer noch auf meiner Schulter. Die ganze Zeit schon, seit du herein gekommen bist, liegt sie dort.
Hat deine Kraft auf mich übertragen. Hat mir Trost gespendet.
“Komm, lass uns nach Hause gehen.“
Ich nicke und gemeinsam gehen wir.
Weg von diesem Ort, der mir nur Schmerzen und Kummer bereitet.

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