last night on earth
 

Du kommst auf mich zu. Ich kann sehen, dass du zitterst. Scheinheilig frage ich dich, wieso du zitterst. Du grinst nur und beugst dich dann zu mir  und küsst mich. Du setzt dich auf meinen Schoß und lässt dann seine Hände auf meinem Körper entlang gleiten. Dabei haben wir unseren Kuss keinen Augenblick unterbrochen, sodass ich mich nun atemlos von dir löse. Ich wusste gar nicht, dass du es schaffst mich atemlos zu küssen, aber du verweilst sonst auch nie so lange bei meinem Mund, wenn wir alleine sind. Du beschäftigst dich da meist mit anderen Körperteilen von mir oder lässt dich von mir verwöhnen. Mittlerweile sitze ich mit nacktem Oberkörper vor dir. Du küsst dich, nachdem ich noch etwas mit deinem Lippenpircing gespielt habe, zu meiner Brustwarze hinunter und ziehst dabei immer kleinere Kreise. Haltlos kralle ich meine Finger in die Couch. Ich kann mich kaum noch halten. Du umgarnst meine Brustwarze, reizt sie und treibst mich somit fast in den Wahnsinn. Jedes mal, wenn du dich meiner Brustwarze zuwendest klirrt es leicht, wenn sich unsere Pircings treffen. Als auch du mit nacktem Oberkörper vor mir sitzt, siehst du mich an und grinst schon wieder. Du beugst dich vor und beginnst mit meiner Zunge zu spielen. Du umgarnst sie und kämpfst mit ihr in meinem Mund. Ich spüre, wie sich bei mir etwas aufrichtet und meine Hosen unangenehm eng werden. Wieder löst du dich von mir und siehst mir tief in meine Augen. Träumend versinke ich in ihnen. Nur schwer kann ich mich von ihnen lösen, aber deine Finger an meinem Pircing machen die Situation auch nicht besser.
Mein Blick fällt auf dein Tatoo, dass sich auf deiner linken Brust befindet. Ich beuge mich dorthin und küsse diese Stelle bevor ich es mit meiner Zunge nachfahre. Deinen Lippen entfährt eine heißeres Stöhnen und ich spüre, dass dir deine Hosen auch zu eng werden scheinen. Zufrieden löse ich mich von dir und schupse dich dann von meinem Schoß herunter. Vom Boden aus siehst du mich verwundert an. Ich grinse dich nur versaut an und stehe ebenfalls auf. Ich reiche dir eine Hand um dir aufzuhelfen. Dankbar ergreifst du sie und lässt dich dann von mir in dein Schlafzimmer ziehen. Dort angekommen fliegen zuerst deine Sachen in irgendeine Ecke des Raumes, dann schupse ich dich aufs Bett und lasse meinen Blick auf deinem Körper entlang gleiten. Bestaune ausführlich, was ich bis jetzt schon bei dir angerichtet habe. Mit lustverschleierten Augen beobachtest du mich dabei, wie auch ich mich von meinen restlichen Sachen befreie und dann zu dir ins Bett krabble. Dort mache ich weiter, wo ich vorhin aufgehört hatte und bin doch irgendwann trotzdem bei deiner Brustwarze angelangt. Ich spüre, wie sie auf meine Lippen und meine Zunge reagiert und schließlich steif wird. Du scheinst kurz davor zu sein zu kommen, denn du zappelst schon sehr stark unter mir herum und bekommst keinen zusammenhängenden Satz mehr heraus. Weiter küsse ich deinen Körper entlang und bewege mich dabei weiterhin hin und her und reibe meinen Körper an deiner Erektion entlang. Plötzlich reist du mich herum. Verwundert sehe ich dich an. In deinem Gesicht sehe ich das volle Verlangen und kaum, dass du meine Beine gespreizt hast, dringst du in mich ein. Treibst mich in den Höhepunkt. Kurz nachdem du in mir gekommen bist, ergieße ich mich heiß zwischen uns. Geschafft und glücklich küsst du mich noch ein mal und lässt dich dann neben mich fallen.
Hoffentlich bleibst du noch bei mir, bis ich eingeschlafen bin und sich unsere Wege wieder trennen.
Mein schwarz-pinker Engel muss gehen. Ich muss gehen.
Wir haben beide unsere Verpflichtungen und können uns nicht ewig davor drücken. Leider...
Ich hoffe, du weißt, dass die Zeit mit dir die schönste in meinem bisherigen Leben war.

Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Wenn Gott es so will oder wer auch immer was zu sagen hat, wenn es um die Liebenden geht.

Und wenn es ganz blöd kommt, dann schmeiß ich einfach alles hin, sollen sie doch selber sehen, wie sie zurecht kommen. Ich bin ja bestimmt auch nicht unersetzlich.

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