Spielchen 

Quälend langsam kommst du auf mich zu. Dabei ist es doch nicht zuübersehen, dass dir das genau so schwer fällt wie mir hier ruhig sitzen zu bleiben. Doch du lässt es dir nicht nehmen mit mir zu spielen. Bei mir angekommen gibst du mir nur einen kurzen Kuss dann willst du dich schon wieder von mir zurück ziehen. Lächelnd schiebst du meine Hände auseinander um dich aus meinem Griff befreien zu können. Ich erfülle dir diesen Wunsch auch wenn ich es nicht gerne mache und lasse dich gehen. Du gehst in unser Schlafzimmer und kommst mit etwas hinter deinem Rücken wieder zu mir. Ich will dich fragen, was du dort hast aber bevor ich auch nur anfangen kann zu fragen verschließt du meinen Mund mit deinem. Du löst dich wieder von mir und ich kann sehen, was du hinter dir versteckt hast. Es ist einer meiner Klitzerschale. Mit diesem verbindest du mir jetzt meine Augen, sodass ich nichts mehr sehen kann. Diese Situation ist total ungewohnt für mich, denn ansonsten willst du doch immer meine Augen beobachten, wie sie jede deiner Bewegungen verfolgen und dir zeigen was ich für dich empfinde. Heute soll es wohl was besonderes werden. Mittlerweile hast du dich wiedermal von mir entfernt und ich weiß nicht mal wohin du jetzt gegangen bist.
Ich spüre deine Hand wie sich mich streichelt. Plötzlich hebst du mich hoch und trägst mich in unser Schlafzimmer. Dort legst du mich auf unser Bett und fängst an meinen Körper mit kleinen leichten Küssen zu bedecken. Als ich mich voller Lust unter dir winde, stopfst du mir eine Weintraube in den Mund und löst den Klitterschal von meinen Augen. Verwundert kaue ich auf der Traube herum und lasse meinen Blick auf deinem Körper auf und abgleiten, dabei entdecke ich dass auch du nichts mehr anhast und deine Erregung deutlich zu sehen ist. Lächelnd hältst du mir eine weitere Weintraube vor denn Mund. Du weißt einfach, dass ich von den kleinen Dingern nie genug bekommen kann. Als ich sie dann aus deinen Fingern esse, lasse ich meine Zunge dabei an deinem Finger entlang kleiten und sehe mit freuten, wie sich deine Härchen an den Armen aufstellen. Die nächste Weintraube steckst du dir halb in den Mund und beugst dich zurück um es mir schwerer zu machen. Zuerst will ich mich unter dir vorziehen, aber du hast dich direkt auf meine Hüfte gesetzt und ich will mich nirgendwo abstützen da ich sehe das du mich aus deinen wunderschönen Augen total versaut anguckst. Da ich deine Vorliebe für solche Spielchen zur genüge kenne und ich gelernt habe zu wissen was du in solchen Situationen von mir willst strecke ich schließlich meine Arme nach dir aus und zeihe mich an deinem Oberkörper zu deinem Mund um mir die Traube zu holen. Da ich mich mittlerweile kaum noch halten kann, gebe ich meinen Körper noch etwas Schwung und drücke dich so auf den Rücken. Verwundert und etwas enttäuscht blickst du mich aus dieser Position aus an, aber das ist mir jetzt egal, jetzt will ich dich einfach. Hart dringe ich in dich ein und höre ein erschrockenes Stöhnen von dir. Um meine Grobheit wieder wegzumachen beuge ich mich zu dir und bearbeite deinen Oberkörper mit meiner Zunge und meinen Zähnen. Wieder stöhnst du auf, aber dieses mal nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Kurz darauf ergießt du dich in unsere Mitte und gleichzeitig spüre auch ich wie sich bei mir alles zusammen zieht und ich in dir komme. Mit einem weiterem Kuss lösen wir uns voneinander und du beugst dich zu mir und bearbeitest meinen Hals und meinen Oberkörper mit deinen Mund. Deine Finger wandern dabei unaufhaltsam über meinen gesamten Körper und steigern meine Lust und Begierde wieder ins unermessliche. Mit einem teuflischen Grinsen auf deinen Lippen drehst du mich herum und dringst in mich ein. Dabei wandern deine Hände immer wieder über meine empfindlichste Stelle und reizen diese immer mehr. Schon wieder komme ich, aber dieses mal ergieße ich mich in deine Hand, während du kurz darauf in mir kommst. Erschöpft lösen wir uns voneinander, kuscheln uns zusammen und schlafen erschöpft und glücklich in den Armen des anderen ein.

*End*

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